INKiESS - das System   INKiESS - die Geschichte  
 
 INKiESS - die Geschichte  
 

Im Sommer 1935 lernte der Berliner Kaufmann Walter Kiessling einen Bankkassierer kennen, der eine Geldzählkasse erfunden hatte. Diese Kasse hatte versetzte Aufnahmeräume und einzelne Münzbehälter für jeden Wert. An seitlichen Skalen war das Ablesen des Kassenbestandes möglich.

Am 1. Oktober 1935 wurde unter dem Namen seiner Tochter Ingeborg Kiessling ein Betrieb zur Herstellung und zum Vertrieb der Kassen gegründet. Mit Margot Voss als Geschäftsführerin begann der Geschäftsbetrieb im ehemaligen Pferdestall eines Berliner Mietshauses. Erstmals wurde Kunststoff als Fertigungsgrundlage für diesen Zweck eingesetzt.


 

Frühjahr 1936

Teilnahme an der Leipziger Messe mit großem Erfolg

1939 -1945

Fortführung des Betriebes unter erschwerten Bedingungen

ab 1945

Wiederaufbau des Unternehmens

1946

Teilnahme an der ersten Leipziger Messe nach dem Krieg

1948

Währungsreform - Umstellung sämtlicher Modelle auf die D-Mark

1957

Das Saarland wird deutsches Bundesland - innerhalb weniger Tage Belieferung aller dort ansässigen Geldinstitute, Postdienststellen etc. mit Kassen für die D-Mark

1985

50-jähriges Geschäftsjubiläum

1990

Währungsunion - die neuen Bundesländer müssen innerhalb kurzer Zeit mit Kassen ausgerüstet werden.

2001/2002 Einführung des EURO – Jahrhundert Aufgabe für das Unternehmen. Umstellung sämtlicher Modelle auf den EURO.
2005 70-jähriges Geschäftsjubiläum
 

Im Laufe von 70 Jahren ist das Fertigungsprogramm ständig erweitert und auf der Grundlage zahlreicher Schutzrechte technisch weiterentwickelt worden.

INKiESS hat sich zum größten Systemanbieter von Geldzählkassen in Europa entwickelt. Eine große Palette von Arbeitsmitteln für Kasse und Büro wird im Inland und in über 30 Ländern der Erde vertrieben.

INKiESS

 Trotz Geldkarte und Cybermoney zahlen im deutschen Einzelhandel weiterhin bis zu 80 % aller Kunden mit Bargeld. 
 
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